Schweden-Jäger FFVS J 22 Schweden-Jäger FFVS J 22

Die J 22 verdankte ihr Leistungsvermögen zu einem guten Teil ihrer ausgezeichneten Aerodynamik. Ihre Holzbeplankung war sehr widerstandsarm. Haupt- und Spornfahrwerk wurden nach dem Einfahren in den Rumpf von Klappen vollständig umschlossen. Foto und Copyright: Archiv Svensk Flyghistorisk Förening
In Stockholm-Bromma fertigte die ausschließlich für die J 22 gegründete FFVS den Jäger. Foto und Copyright: Archiv Svensk Flyghistorisk Förening
Mangels eigener leistungsfähiger Motoren wurden als Antrieb in Schweden kopierte Pratt & Whitney Twin Wasp gewählt. Eine größere Zahl Originalmotoren erhielt Schweden noch aus deutschen Beutebeständen. Foto und Copyright: Archiv Svensk Flyghistorisk Förening
An der linken Bordwand befanden sich sämtliche Bedienhebel für den Motor, das Einziehfahrwerk und die Trimmung. Foto und Copyright: Archiv Svensk Flyghistorisk Förening
Detailaufnahme aus dem Cockpit der J 22. Foto und Copyright: Archiv Svensk Flyghistorisk Förening
Im Jahr 1944 erhielten die ersten Einheiten der schwedischen Luftwaffe den neuen Jäger. Auf diesem Bild sind im Hintergrund auch noch zwei in Schweden in Lizenz produzierte Focke-Wulf Fw 44 Stieglitz zu sehen, die die Flygvapnet als Basistrainer einsetzte. Foto und Copyright: Archiv Svensk Flyghistorisk Förening
Ein rasantes Flugzeug: Die J 22 galt als wendig und war sehr steigfreudig. In Höhen bis etwa 4600 Meter flog sie schneller als eine Bf 109 E-3. Foto und Copyright: Archiv Svensk Flyghistorisk Förening
Das Foto zeigt, wie kompakt der schwedische Jäger gebaut war. Foto und Copyright: Archiv Svensk Flyghistorisk Förening
Beim Einziehvorgang nach dem Start fuhren die Hauptfahrwerksbeine in einer Schwenk-/Drehbewegung nach hinten in den Rumpf. Foto und Copyright: Archiv Svensk Flyghistorisk Förening
Die Ära der J 22 währte bis ins Jahr 1952. Die Entwicklungs- und Herstellungsorganisation für den Jäger, die FFVS, war schon zuvor aufgelöst worden. Foto und Copyright: Archiv Svensk Flyghistorisk Förening

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