Jim Pearce Wracksuche Warbirdfinder Jim Pearce

Seit 1992 hat der Brite Jim Pearce Wracks deutscher und allierter Kampfflugzeug aus der Tundra und Taiga in Russlands hohem Norden geborgen.


Spektakuläre Wrackbergungen von Jim Pearce in Russland 4 Bilder

Über 50 Messerschmitt, Junkers, Focke-Wulf, Henschel, Hawker, Curtiss, Bell und Iljuschin hat er schon aus den abgelegensten Gebieten am Polarkreis gerettet. Sein Team arbeitet oft unter extrem harten Bedingungen. Um so erstaunlicher ist, in welch gutem Zustand viele der Flugzeug die Jahrzehnte überdauert haben. Manche der historischen Zeitzeugen wurden und werden wieder flugfähig gemacht, andere stehen in Museen.

Wir haben Jim Pearce in Südengland besucht. Lesen Sie den ausführlichen Report über den „Warbirdfinder“ in der aktuellen Ausgabe von „Klassiker der Luftfahrt“. Das Heft 1/2009 finden Sie noch bis zum 8. Februar bei Ihrem Zeitschriftenhändler.

hm



Diesen Artikel kommentieren 


  • Hersteller

    Lade...

  • Typ

    Bitte Hersteller auswählen!

Frage des Monats

Welches Thema hat Ihnen in der Ausgabe 06-2014 vom Klassiker der Luftfahrt am besten gefallen?


Es ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es erneut.











alle Ergebnisse


Klassiker der Luftfahrt 06/2014

Klassiker der Luftfahrt
06/2014
14.07.2014

Abonnements
Heft-Archiv
Einzelheft bestellen


- 1. WK Jäger Teil 2
- Gloster Javelin
- Lockheed Ventura
- Alouette III
- Rendsburger Meuterer
- Avro Anson
- Cutaway C-47
- Museum Wismar
- D-Day