10.05.2017
Erschienen in: 08/ 2011 Klassiker der Luftfahrt

Erster britischer AtombomberVickers Valiant

In den 1950er Jahren rüstete auch die Royal Air Force ihre strategische Bomberflotte auf Jetmuster um. Als schnelle Zwischenlösung bis zur Verfügbarkeit der fortschrittlichen Vulcan und Victor wurde die konservativer konstruierte Vickers Valiant der erste britische Atombomber.

Der Abwurf der ersten Atombomben auf Japan im August 1945 katapultierte die USA in eine eigene Liga militärischer Stärke. Angesichts der Weigerung Washingtons, die Technologie der neuen Massenvernichtungswaffe selbst engsten Verbündeten zur Verfügung zu stellen, forderten britische Politiker und Militärs im Sommer 1946, eine eigene Bombe zu entwickeln. Das Programm wurde dann im Januar 1947 von der Regierung unter Clement Attlee gestartet.

Als Träger für die voraussichtlich 4,5 Tonnen schweren Atombomben kamen nur Hightech-Flugzeuge in Frage, die nichts mehr mit den viermotorigen Lancaster-Bombern des Zweiten Weltkriegs gemein hatten. Das „Operational Requirement“ (OR) 229 vom November 1946 forderte eine Marschgeschwindigkeit von über 900 km/h, Flughöhen bis 15000 Meter und eine Reichweite von mehr als 6000 Kilometern. Auf Basis der Spezifikation B.35/46, die endgültig im Januar 1947 herausgegeben wurde, reichten Armstrong Whitworth, Avro, English Electric, Handley Page und Vickers ihre Vorschläge ein. Die Entscheidung fiel im Juli 1947 zu Gunsten der für damalige Verhältnisse futuristischen Konstruktionen von Avro (Deltaflügler Vulcan) und Handley Page (Victor mit Sichelflügel).

Dem Air Staff wurde jedoch bald klar, dass die Entwicklung dieser ambitionierten Entwürfe Zeit brauchen würde. Ab September 1947 wurde daher die Zweckmäßigkeit eines „Backup Bombers“ untersucht, der schneller verfügbar sein sollte. Vickers brachte hier mit Nachdruck seinen Type 660 ins Spiel, der die ursprünglichen Forderungen nicht ganz erfüllte. Nach einigen Diskussionen und Konstruktionsänderungen wurde die Spezifikation B.9/48 im Juli 1948 speziell auf den Entwurf zugeschnitten, mit der Forderung, den Erstflug bis 1951 und die Serienfertigung ab 1953 zu schaffen.

Als am 2. Februar 1949 schließlich der formelle Auftrag für zwei Prototypen erteilt wurde, hatte die Vickers-Entwicklungsmannschaft in Weybridge unter Chefkonstrukteur Sir George Edwards, Projektingenieur E. E. Marschall sowie dem stellvertretenden Chefkonstrukteur E. Allwright bereits eine Menge Vorarbeit geleistet.

Der Type 660 glänzte mit einem aerodynamisch sauberen, zigarrenförmigen Rumpf und Schulterdecker-Tragflächen mit moderater Pfeilung (37 Grad im Innenbereich, 20 Grad außen). Die vier Avon-Triebwerke von Rolls-Royce waren in den Flügelwurzeln untergebracht und erhielten ihre Luft durch einen „Briefkastenschlitz“ in der Vorderkante. Im Schwerpunkt unter dem Flügelmittelkasten befand sich der große Bombenschacht, dessen Klappen nach oben fuhren, um die Beladung zu vereinfachen. Auf Defensivbewaffnung verzichtete man. Wie alle V-Bomber hatte der Type 660 eine Fünf-Mann-Besatzung bestehend aus Pilot und Copilot im Cockpit mit Schleudersitzen sowie Navigator, Funker und Elektronikoffizier auf rückwärts eingebauten Sitzen hinter der Einstiegstür auf der linken Seite.

Die beiden ersten Type 660 entstanden ab 1950 unter Leitung von A. W. E. Houghton und L. R. Webb in einem kleinen Zweigbetrieb von Vickers in Fox Warren, südwestlich von London. Von dort wurden sie auf der Straße zum nahe gelegenen Grasplatz von Wisley knapp außerhalb des heutigen M25-Autobahnrings gebracht, von wo aus J. „Mutt“ Summers und G. R. „Jock“ Bryce am 18. Mai 1951 mit der „WB210“ den Erstflug durchführten. Nach zwei weiteren Flügen verlagerte man die Erprobung aber schnell nach Hurn (Bournemouth).

Eine kleine Abwechslung im Flugtestprogramm, das relativ reibungslos ablief, war der Auftritt auf der Farnborough Air Show im September. Am 12. Januar 1952 kam es dann zu einem schweren Unfall, als bei Versuchen zum Wiederanlassen der Triebwerke in der Luft ein Feuer ausbrach. Zwar konnte die Besatzung noch aussteigen, doch der Schleudersitz des Copiloten traf das Leitwerk, und Squadron Leader B. H. Foster kam ums Leben.

Inzwischen war der zweite Prototyp weit fortgeschritten. Er wurde bei Vickers als Type 667 geführt und erhielt einige Verbesserungen. Auffällig waren vor allem die vergrößerten, brillenförmigen Lufteinläufe, um genügend Luftdurchsatz für stärkere Triebwerke zu erhalten. Zunächst waren R.A.7 Avons mit 33,37 Kilonewton Schub eingebaut, man tauschte sie später gegen R.A.14 aus. Diese leisteten 40 Kilonewton.

Die „WB215“ flog am 11. April 1952 zum ersten Mal und nahm am 2. Juli die Abwurfversuche zunächst mit 450 Kilogramm schweren Bomben auf. Zu den Änderungen im Verlauf der Tests gehörte auch die Installation von Zusatztanks unter den Tragflächen. Probleme ergaben sich durch Querruderflattern und durch lärminduzierte Risse im Heckbereich. Sie konnten jedoch bald gelöst werden.

Parallel zur Erprobung des nun als Valiant bezeichneten Standardbombers baute Vickers in Fox Warren den Prototyp der B Mk 2, der die Werksbezeichnung Type 673 trug. Er war das Ergebnis eines Auftrags vom 8. November 1950 für eine „Pfadfinder“-Maschine, die im Tiefflug operieren und die Ziele für die Bomber markieren sollte. Dieses Einsatzkonzept war natürlich völlig veraltet, und so wurde ein Serienauftrag im August 1952 wieder gestrichen. Die „WJ954“ mit ihrem geänderten Fahrwerk und dem verlängerten Rumpf wurde jedoch fertig gebaut und hob am 4. September 1953 als „schwarzer Bomber“ mit „Jock“ Bryce und Brian Trubshaw zum Erstflug ab.

Bereits vor dem Erstflug der Valiant hatte Vickers am 8. Januar 1951 einen Auftrag über 25 B Mk 1 erhalten. Für die Serienfertigung wurde das Werk in Weybridge bei London ausgewählt. Ihren Erstflug absolvierten die Valiants dann von der kurzen Piste in Brooklands, wo die “WP199“ als erstes Vorserienexemplar (Type 764) am 21. Dezember 1953 zum Jungfernflug startete. Dieses und eine ganze Reihe weiterer Flugzeuge wurden zunächst für verschiedene Testkampagnen beispielsweise für die Radar- und Funkgeräteentwicklung, für Versuche mit dem Autopiloten und die Waffenentwicklung verwendet.

Unterdessen waren die ersten britischen Atombomben fertig und wurden im November 1952 zur Bomber Command Armament School nach Wittering geliefert. Die Vorbereitungsarbeiten zur Einführung der V-Bomber-Flotte umfasste den Ausbau verschiedener Flugplätze mit größeren Abstellflächen, sicheren Lagern für die Bomben und auf 2750 Meter verlängerten Startbahnen.

Die ersten Valiants erreichten den ersten Einsatzverband, die No. 138 Squadron der No. 3 Group des Bomber Command in Gaydon, schließlich am 8. Februar 1955. Nach der Ausbildungsphase verlegte die Staffel im Juli nach Wittering. Gleichzeitig wurde in Gaydon die No. 232 Operational Conversion Unit als permanenter Trainingsverband aufgestellt. Angehende Valiant-Piloten mussten zumindest eine Tour auf Canberras absolviert haben und 1750 Flugstunden aufweisen. Zur Ausbildung gehörten auch 22 Simulatorstunden. Die neuen Crews blieben dann fünf Jahre bei ihrer Staffel.

Atombombenabwurf

kl 08-2011 Vickers Valiant (05)

Für die Rolle als taktischer Atombomber der NATO erhielt die Valiant in den 1960er Jahren einen neuen Tarnanstrich. Die Nuklearwaffen wurden von den USA zugeliefert. Foto und Copyright: KL-Dokumentation  

 

Nach dem ersten Bomberverband und dem OCU wurde im September 1955 die No. 543 Squadron als Aufklärungseinheit aufgestellt. Sie wurde mit B(PR) Mk 1 ausgestattet. Diese Maschinen (Vickers Type 710) waren nichts anderes als Standardbomber, die im Waffenschacht einen zusätzlichen Tank sowie acht F.52-Kameras (91-cm-Teleobjektiv) und vier F.49 (15-cm-Objektiv) eingebaut hatten. Die erste so ab Werk ausgerüstete Maschine (WP217) flog am 27. April 1955.

Bis Januar 1957 wurden sechs weitere Bomberstaffeln aufgestellt. Dazu kam die No. 199 Squadron in Honington, die ab Mai 1957 Valiants in der Rolle als Störflugzeug erhielt. Tests mit der Elektronikausrüstung hatte man ab Dezember 1956 mit der „WP214“ durchgeführt.
Insgesamt wurden im Werk Weybridge auf zwei parallelen Endmontagelinien 104 Serienflugzeuge gebaut, die bis auf das erste halbe Dutzend termingerecht abgeliefert wurden. Ihren Erstflug absolvierten sie von der nur 1100 Meter langen Piste in Brooklands. Als letzte Valiant wurde die „XD875“ im September 1957 an die Royal Air Force übergeben.

Mit der Lieferung der Atombomben und dem Aufbau der Valiant-Staffeln waren die Komponenten der britischen Nuklearmacht verfügbar, doch von einer wirklichen Einsatzfähigkeit konnte zunächst noch keine Rede sein. Dazu war erst ein Abwurfversuch mit einer scharfen OR1001 (auch als „Blue Danube“ bekannt) notwendig.

Dieser wurde bei der „Operation Buffalo“ am 11. Oktober 1956 über dem Testgelände Maralinga in Australien durchgeführt. Dazu hatte die No. 49 Squadron zwei speziell instrumentierte Valiants zur Verfügung, die von der RAAF-Basis Edinburgh aus flogen. Für die historische Mission verwendete man die „WZ366“ mit Squadron Leader E. J. G. Flavell als Pilot. Die „Blue Danube“ (drei bis vier Kilotonnen Explosionskraft) wurde aus 9145 Metern Höhe abgeworfen und detonierte 150 Meter über dem Boden.

Nur wenige Wochen nach dem ersten Atombombenabwurf war die Valiant-Flotte bei der Suezkrise mit konventionellen Waffen im Einsatz. 24 Maschinen der 138., 148. und 207. Staffel wurden nach Luqa auf Malta verlegt. Ab 31. Oktober flogen sie 49 Einsätze gegen Ziele in Ägypten, darunter die Flugplätze in Almaza, Abu Sueir und Kairo West. Die Missionsdauer lag meist bei etwa fünf Stunden, wobei es Probleme mit der Navigation gab.

Zur Weiterentwicklung der Valiant gehörten Starthilfsraketen, um die geforderte Startstrecke von 1830 Metern zu erreichen. Zunächst wurde die „Scarab“ von Armstrong Siddeley untersucht, doch schließlich entschied man sich für die „Super Sprite“ von de Havilland. Zwei dieser 660 Kilogramm schweren Flüssigtreibstoff-Raketen wurden nahe dem Rumpf unter den Tragflächen aufgehängt und lieferten bis zu 40 Sekunden lang einen Schub von 18,7 Kilonewton.

Die Tests mit der „Super Sprite“ begannen 1956, wobei man den zweiten Prototyp verwendete. Immer wieder gab es dabei Probleme, als die Raketen nicht zündeten oder beim Abwurf nach dem Start beschädigt wurden. Obwohl ihre Benutzung letztlich freigegeben wurde, kamen sie im normalen Betrieb nicht zum Einsatz.

Nach dem ersten Abwurf einer britischen Atombombe wurde die Valiant auch für die Tests mit der ersten Wasserstoffbombe des Landes eingesetzt. Schon während der Produktion erhielten acht Flugzeuge einen Metallbug, eine zusätzliche Abschirmung der Kabel und Schutzschilde für die Cockpitfenster. Außerdem wurde eine umfangreiche Messinstrumentierung eingebaut. 

Am 15. Mai 1957 hob die „XD818“ der No. 49 Squadron unter Führung von Wing Commander Ken Hubbard mit der „Short Granite“-Wasserstoffbombe von Christmas Island im Südpazifik ab und klinkte die Waffe in 13715 Metern Höhe über Malden Island aus. Sofort danach begann mit 60 Grad Schräglage und einer g-Belastung von 1.7 die Umkehrkurve, bevor die Bombe in 2430 Metern Höhe zündete. Zwei weitere Abwürfe folgten bis zum 19. Juni mit „XD822“ und „XD833“. Eine verbesserte Ausführung der „Green Granite Small“ wurde dann am 8. November mit der „XD824“ getestet, bevor am 28. April 1958 von der „XD825“ die „Green Granite Large“ mit spektakulären drei Megatonnen Sprengkraft abgeworfen wurde. Die letzten britischen oberirdischen H-Bomben-Tests wurden am 2. und 28. September 1958 mit „XD822“ und „XD827“ geflogen.

Mit der anlaufenden Einführung der Vulcan und Victor nahm die Bedeutung der Valiant im britischen Atomarsenal ab. Das Flugzeug fand eine zweite Rolle als Tanker. Bereits 1954 hatte man diesbezüglich erste Versuche durchgeführt, doch die eigentlichen Entwicklungsarbeiten fanden ab 1956 mit „WZ376“ und „WZ390“ statt. Diese erhielten eine Betankungssonde im Bug und ein Schlauchsystem von Flight Refuelling im Bombenschacht. 20140 Kilogramm Kraftstoff konnten abgegeben werden. 
Als erste Einheit wurde die No. 214 Squadron in Marham Ende 1957 mit den als BK Mk 1 bezeichneten Flugzeugen ausgerüstet. Sie beteiligte sich in der Folgezeit an den Versuchen und führte zum Beispiel im Oktober 1959 die erste Luftbetankung von Vulcans durch. Auch Jäger wie Javelin und Lightning konnten betankt werden. Als zweite Staffel übernahm 1960 die No. 90 die Tankerrolle.

Andere Staffeln wurden 1960 von der nationalen strategischen Nuklearrolle auf Einsätze im Rahmen der Tactical Bomber Force (TBF) der NATO umgestellt und unterstanden dann dem Supreme Allied Commander Europe (SACEUR). Ausgestattet wurden sie mit kleineren taktischen Atombomben wie der Mk.5, Mk.7 und der Mk.28, die von den Amerikanern geliefert wurden. Für die TBF standen vier bewaffnete Valiants in 15-Minuten-Bereitschaft.

Im Rahmen der Tactical Bomber Force waren Tiefflugeinsätze bis hinunter auf Höhen von 15 Metern vorgesehen. Dafür mussten Atombomben mit Verzögerungsschirm verwendet werden, die die Amerikaner in Form der Mk.43 bereitstellten. Außerdem wurden die Maschinen mit einem grau-grünen Tarnanstrich versehen.

Lange flogen die Valiants in der neuen Rolle allerdings nicht. Vickers hatte 1964 festgestellt, dass die Holme der Viscount-Airliner Risse entwickelten. Da die Valiants die gleiche Aluminiumlegierung verwendeten, wurden vorsorglich auch bei den Bombern Inspektionen durchgeführt. Das Ergebnis war niederschmetternd: Obwohl die Flugzeuge noch längst nicht ihre kalkulierte Lebensdauer erreicht hatten, fand man bei einem großen Teil der Flotte gefährliche Risse in den Holmen, was im Herbst 1964 zu einem Flugverbot führte.

Eine Reparatur wäre technisch möglich gewesen, doch die Kosten waren viel zu hoch, zumal die Valiant in den folgenden Jahren sowieso zur Ausmusterung anstand. Am 27. Januar 1965 gab das britische Verteidigungsministerium daher die sofortige Außerdienststellung der Flotte bekannt, und viele Flugzeuge wurden schon bald verschrottet. Nur vier waren zuvor durch Abstürze verloren gegangen.

Nur fünf Valiants verwendete man zunächst für einige Versuchsaufgaben weiter, darunter die „XD816“, bei der Vickers das Reparaturverfahren für die Holme getestet hatte. Auch diese Maschine wurde 1970 verschrottet. Bis heute hat nur einer der ersten britischen Atombomber überlebt. Die „XD818“, die die erste Wasserstoffbombe abgeworfen hatte, stand zunächst als „Gate Guard“ in Marham und kam dann ins RAF-Museum in Hendon. Seit 2005 ist das Flugzeug in Cosford ausgestellt.

Technische Daten

Vickers Valiant B Mk 1

Hersteller: Vickers-Armstrong Ltd., Weybridge
Verwendung: strategischer Bomber
Besatzung: 5 (Pilot, Copilot, Navigator, Funker, Flugingenieur für elektronische Systeme)
Antrieb: 4 x Rolls-Royce R.A. 28 Avon 204/205
Leistung: 4 x 44,72 kN
Länge: 32,99 m
Höhe: 9,80 m
Spannweite: 34,85 m
Flügelfläche: 219,45 m2
Leermasse: 34420 kg
Max. Startmasse: 63503 kg
Höchstgeschwindigkeit: 912 km/h in 9145 m Höhe
Dienstgipfelhöhe: 16460 m
Startstrecke: 1430 m
max. Reichweite: 7240 km
Bewaffnung: Atombomben oder konventionelle Bomben bis max. 9525 kg im Bombenschacht

Klassiker der Luftfahrt Ausgabe 08/2011



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