Luftunterstützung für den Dschungelkrieg in Burma Luftunterstützung für den Dschungelkrieg in Burma

Eine Curtiss C-46 Commando startet am 23. November 1944 vom Chabua Airfield in Indien zu einem Versorgungsflug nach Burma. Die Logistikzentren der Alliierten für den Feldzug in Burma sowie die Versorgung der Nationalchinesen lagen im Nordosten Indiens. Foto und Copyright: US National Archives
Auf den Feldflugplätzen wie dem Lilibari Airfield in Indien, wurden die Flugzeuge wie diese P-40 nur mit Planen auf Rumpf und Flächen gegen Fliegersicht geschützt. Foto und Copyright: US National Archives
Für Rettungseinsätze im Sumpf und im Dschungel Burmas wurde der Prototyp des Sikorsky-YR-4-Helikopters in einer C-54 nach Indien geflogen. Er wurde von Myitikyina aus eingesetzt. Foto und Copyright: US National Archives
„Bones“ war die letzte B-25, die North American in Inglewood produziert hat. Sie trägt die Unterschriften der Mitarbeiter der Fertigung. In Indien diente sie bei der 81st Bomb Squadron. Foto und Copyright: US National Archives
Eine North American B-25 fliegt nach einem Angriff auf die Stadt Chauk in Burma am 17. Februar 1945 zurück nach Indien. Chauk liegt am Irrawaddy-Fluss und war durch seine Raffinerien, einen Binnenhafen sowie seine Brücke von strategischer Bedeutung für die krieg­führenden Parteien. Foto und Copyright: US National Archives
Unter den Tragflächen dieser Stearman steht die Aufforderung, sich den Ein­geborenen anzuschließen. So wurde eine abgeschossene B-29-Crew aus dem Dschungel Burmas gerettet. Foto und Copyright: US National Archives
Diese North American P-51 Mustang ist mit zwei 1000-lbs-Bomben (453 kg) sowie sechs Bazookas an Unterflügelstationen bewaffnet. Das Foto wurde am 7. August 1944 aufgenommen. Foto und Copyright: US National Archives
B-29 des 20th Bomber Command 468th Bomb Group, werfen Anfang 1945 ihre Last über dem Fliegerhorst Minga­dolon in der burmesischen Hauptstadt Rangun ab. Der Platz ist heute der internationale Flughafen von Yangon. Foto und Copyright: US National Archives
Zwei Norduyn C-64 Norseman rollen auf der Karachi Air Base in Indien zum Start. Sie gehören zur 1st Air Commando Force. Im Hintergrund eine Luftschiffhalle. Foto und Copyright: US National Archives
Zu Beginn des Burma-Feldzugs kamen vor allem P-40 zum Einsatz. „Sue“ der 51st Fighter Group kehrt 1943 von einem Jabo-Angriff über Kamaing zurück. Foto und Copyright: US National Archives
Links: Der Pilot dieser P-47 der 10th Air Force hat sein Flugzeug adäquat auf den Namen „Burma Yank“ getauft. Foto und Copyright: US National Archives
Die Senkrechtstart- und -landeeigenschaften machten den Hubschrauber zu einem idealen Fluggerät für Rettungseinsätze im Dschungel. Insgesamt vier Sikorksy R-4 waren in Burma bei verschiedenen Missionen im Einsatz. Foto und Copyright: US National Archives
Im April 1945 hängt eine Stinson L-5 an einem Brodie-System. Dieses System ermöglichte Starts und Landungen von Kleinflug­zeugen an einem Seil. Es kam gegen Ende des Zweiten Weltkrieges auf Schiffen und im Dschungel zum Einsatz. Foto und Copyright: US National Archives
Eine Wartungscrew betankt im Februar 1944 drei Curtiss P-40 der 10th Air Force, 89th Figther Squadron, 80th Fighter Group „Burma Banshees“ auf einem Feldflugplatz in Assam. Sie flogen vor allem Geleitschutz für Transporter. Foto und Copyright: US National Archives

  • Hersteller

    Lade...

  • Typ

    Bitte Hersteller auswählen!

In Kooperation mit
Klassiker der Luftfahrt 06/2017

Klassiker der Luftfahrt
06/2017
01.06.2017

Abonnements
Heft-Archiv
Einzelheft bestellen


Messerschmitt Bf 109 E: Die Rückkehr des Sterns
Bell P-63 Kingcobra: So fliegt sich der seltene Jäger
Ernst Piech: Nachbau für Porsche-Enkel
Focke-Wulf: Entstehung der Condor