24.10.2011
Klassiker der Luftfahrt

Briten wollen Fairey Barracuda-Wrackteile restaurierenBriten wollen Fairey Barracuda restaurieren

Eine Gruppe von Freiwilligen hat im britischen Yeovilton Wrackteile des einmotorigen Torpedobombers Fairey Barracuda gesammelt, um das durch die Versenkung der "Tirpitz" bekannt gewordene Flugzeugmuster ausstellungsfähig zu restaurieren.

Die Restaurierung solle im britischen Marinefliegermuseum in Yeovilton erfolgen, meldete die britische Zeitung "Daily Mail" am Freitag. Am 27. Oktober bestehe erstmals die Möglichkeit, bei einem Tag der offenen Tür die seltenen Barracuda-Wrackteile zu besichtigen. Die Trümmer stammten von unterschiedlichen Flugzeugen. Außerdem seien Teile von privaten Sammlern gestiftet worden, darunter eine Cockpithaube. Von den 2500 gebauten Barracudas sei kein vollständiges Exemplar erhalten geblieben.

Kurator Dave Morris rechne mit einer Restaurierungsdauer von etwa fünf Jahren. Seit den siebziger Jahren habe man Teile gesammelt. Nun reiche der Teilevorrat für ein komplettes Flugzeug. Alle der oft stark beschädigten Trümmer würden bei der spezialisierten Fahrzeugbaufirma Kiltech Vehicle Protection in Newcastle vermessen und neu ausgerichtet. 




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