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Lufthansa Technik lackiert nachgebaute Dornier Merkur für Dornier Museum

Do Merkur LH Technik 01

In 600 Arbeitsstunden hat LH Technik den in Ungarn hergestellten Nachbau einer historischen Dornier Merkur wieder in den damaligen Orginalfarben der Fluggesellschaft Luft Hansa lackiert.

In den historischen Farben der Luft Hansa hat Lufthansa Technik einen Nachbau des Flugzeug-Klassikers "Dornier Merkur" an Cornelius Dornier übergeben. Dies teilte Lufthansa Technik heute mit.

Das vom Luftfahrtpionier Claude Dornier entwickelte revolutionäre Ganzmetall-Flugzeug Merkur war von der Deutschen Luft Hansa in den Jahren 1926 bis 1935 eingesetzt worden und werde ab Juli einen der Höhepunkte im Austellungsbereich des neuen Dornier Museums in Friedrichshafen bilden.

Mit einem Team von pensionierten und aktiven Lack-Fachleuten und Lackierern sei die in Ungarn entstandene "Dornier Merkur" in
mehreren Wochen und knapp 600 Arbeitsstunden in den Original-Farben der Luft Hansa-Flotte vom Ende der zwanziger Jahre lackiert worden.

Das Original des jetzigen Nachbaus trug die Werk-Nummer 88 und das Kennzeichen D-1103 und sei ab September 1927 bei der Deutschen Luft Hansa AG mit dem Namen "Silberfuchs" auf innerdeutschen Linien eingesetzt worden.

Bei der Übernahme in der Lackhalle der Lufthansa Technik in Hamburg habe sich der Projektleiter des Dornier Museums, Cornelius Dornier, von dem einmotorigen Hochdecker mit knapp 20 Meter Spannweite begeistert gezeigt: "Das ist ein wunderbarer Beitrag der Lufthansa Technik zum Erhalt eines wichtigen Stücks Luftfahrttradition in Deutschland".

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Die Dornier Merkur Silberfuchs strahlt nach der Lackierung bei der Lufthansa Technik in altem Glanz. Foto und Copyright: © Lufthansa Technik

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SST 20.05.2009



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