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Bild der Woche: Messerschmitt Bf 109 Versuchsträger

Messerschmitt Bf 109 G-1

Im Jahr 1943 wurde versucht, der Bf 109 den Start mit großvolumigen Bomben unter dem Rumpf zu ermöglichen. Heraus kam eine beinahe skurile Lösung.

Das Ziel war, auch schwerste und großvolumige Bomben mit der Bf 109 bei Jagdbombereinsätzen weit ins Hinterland des Gegners tragen zu können. Fieseler erprobte dazu in Kassel eine Bf 109 G-1 mit einem Stützrades unter dem Rumpf, das die Bodenfreiheit des Jäger beim Start erhöhte, und so Platz für eine große Bombe schuf. Nicht nur auf diese Art wurde versucht, den berühmten deutschen Jäger weiter zu verbessern. So teste Messerschmitt die Verwendung eines V-Leitwerks, das mit weniger Widerstand die Bf 109 noch schneller machen sollte. Nicht weniger interessant waren die Tests einer Bf 109 mit einem Dreibeinfahrwerk zur Verbesserung ihrer nicht unproblematischen Start- und Landeeigenschaften.

Anhand der erhaltenen Erprobungsberichte schildern wir in der aktuellen Ausgabe von Klassiker der Luftfahrt in Wort und Bild all diese Tests mit Bf-109-Erprobungsträgern und ihre Ergebnisse. Klassiker der Luftfahrt 7/2012 erhalten Sie jetzt bei Ihrem Zeitschriftenhändler.

hm 03.09.2012



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